Integrationskonzept

Grafik: Phasenübersicht der Teilhabe am Arbeitsleben

Die Teilnehmer werden schrittweise auf die Anforderungen des allgemeinen Arbeitsmarktes vorbereitet. Dazu gehören betriebliche Praktika mit steigenden Anforderungen. Konzeptionell wird während der einzelnen beruflichen Rehabilitationsphasen zwischen den so genannten Schnupperpraktika und dem Integrationspraktikum unterschieden.

Das "Schnupperpraktikum" wird in Betrieben in der Nähe des Rehazentrums, dem Gewerbegebiet II von Buchholz in der Nordheide, durchgeführt. Ziel ist die Erprobung in der realen Situation des allgemeinen Arbeitsmarktes.

Vor Abschluß der Rehabilitationsmaßnahme erfolgt, unter der engmaschigen Betreuung der einzelnen Sektionen der Reha-Aktiv Friedehorst gGmbH, das so genannte Integrationspraktikum. Die Integration erfolgt in Wohnortnähe des Rehabilitanden, bei der alten oder aber bei Neueingliederung in eine neue Firma oder Betrieb. Durch die Wohnortnähe ist gewährleistet, das das bestehende soziale Umfeld nutzbringend in den Integrationsprozeß einbezogen werden kann.